Ombudsperson
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Begleitung durch den Wandel
Bei einem Umzug hat eine Ombudsperson folgende Aufgaben:
Kommunikation: Die Ombudsperson dient als zentrale Anlaufstelle für Mitarbeitende, um ihre Bedenken oder Fragen zum Umzug zu äußern. Sie stellt außerdem regelmäßige Updates und Informationen über den Umzugsprozess zur Verfügung.
Beschwerdemanagement: Die Ombudsperson nimmt Beschwerden und Anliegen von Mitarbeitenden entgegen, die sich auf den Umzug beziehen, wie zum Beispiel Bedenken bezüglich des neuen Standorts oder der Arbeitsbedingungen. Sie untersucht diese und arbeitet mit dem Unternehmen zusammen, um Lösungen zu finden.
Vermittlung und Konfliktlösung: Die Ombudsperson vermittelt bei Konflikten zwischen Mitarbeitenden oder zwischen Mitarbeitenden und dem Management in Bezug auf den Umzug, um eine faire Lösung für alle Beteiligten zu finden.
Unterstützung und Beratung: Sie bietet Beratung hinsichtlich der Rechte der Mitarbeitenden und informiert über vom Unternehmen bereitgestellte Ressourcen oder Unterstützungsangebote.
Überwachung und Feedback: Die Ombudsperson beobachtet den Fortschritt des Umzugsprozesses und gibt dem Management Rückmeldung über die Gestaltung des Umzugs, mögliche Problemfelder und die Stimmung unter den Mitarbeitenden.
Prävention: Sie identifiziert frühzeitig potenzielle Probleme oder Unzufriedenheiten, um größere Konflikte oder Unruhen zu verhindern.
Nachbereitung: Nach dem Umzug führt die Ombudsperson eine Bewertung des Prozesses durch, um Erfahrungen für zukünftige Projekte zu sammeln und zu teilen.
